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Australische Raver tricksen Kommune mit angeblicher Verlobungsparty aus

So kann man sich auch die Verwaltungskosten sparen

  • Mixmag Redaktion
  • 13 December 2017
Australische Raver tricksen Kommune mit angeblicher Verlobungsparty aus

Die Veranstalter eines Musikfestivals im australischen Busch bekommen gerade Feuer von den örtlichen Behörden. Um am eigentlich notwendigen Genehmigungsverfahren vorbeizukommen (und sich dessen Kosten zu sparen) haben es die Festivalmacher kurzerhand einfach als Verlobungsparty angemeldet!

Beamte aus Campaspe Shire wunderten sich laut Hit FM daher nicht schlecht, als sie „bis zu 50 geparkte Autos auf einer Koppel vorfanden, ebenso Zelte und laute Musik“, von den Verantwortlichen jedoch erzählt bekamen, es handelte sich um ein privates Event und die Gäste hätten keinen Eintritt gezahlt.

Laut der Website des Gemeinderats muss für jedes Event, das mehr als 500 qm einnimmt, umzäunt ist oder für das Eintritt verlangt wird, eine Genehmigung erteilt werden.

Das Event namens Wild Horses wurde laut Bericht nicht öffentlich beworben und Tickets ausschließlich über eine private Social Media Page angeboten.

Ein Anwohner gab an, dass die Veranstalter ihm Geld für eine alternative Unterkunft für ihn und seine Familie angeboten hätten, damit sie sich für die Dauer des Festivals ausquartieren könnten. Dieses fand in einer Kleinstadt ungefähr 2 Autostunden nördlich von Melbourne statt.

Der Gemeinderat hat nun zugegeben, dass er einen Fehler gemacht hat und „wird über eine angemessene Vorgehensweise beraten“ sobald die Untersuchungen zu dem Vorfall abgeschlossen sind.

Wir freuen uns dann schon mal auf die demnächst stattfindende Hochzeitsfeier...

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