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Die Dreharbeiten zu einem Horrorfilm über Zombie-Raver haben begonnen

Nur die Harten kommen montags wieder aus dem Garten

  • Mixmag Redaktion
  • 21 February 2018
Die Dreharbeiten zu einem Horrorfilm über Zombie-Raver haben begonnen

Bock auf einen zünftigen Zombie-Rave? Nein, damit ist jetzt keine Aufforderung zum Besuch eures örtlichen Lieblingsclubs zu früher Montagmorgenstunde gemeint. Die in London ansässige Filmproduktion Iron Box Films beginnt diese Woche mit den Dreharbeiten zu einen Horrorfilm namens „Ravers“, dessen Cast gerade bekanntgegeben wurde.

Eine der Hauptrollen übernimmt Georgia Hirst (Foto), die vor allem mit dem Wikinger-Epos „Vikings“ bekannt geworden ist. Zur Besetzung gehören auch Danny Kirrane (Game of Thrones ) sowie Manpreet Bambra, Maria Volk und Kamal Angelo Bolden.

IMDB fasst den Inhalt wie folgt zusammen: Ravers ist „ein witziger und Blut-befleckter Horrorfilm um Mord, Chaos und Raver-Mutanten auf einer illegalen Party.“

Offenbar gerät eine Party in einer verlassenen Fabrik völlig außer Kontrolle als dort kontaminierte Energy Drinks konsumiert werden. Was beim durchschnittlichen TV-Glotzer schnell Erinnerungen an „iZombie" wachrufen dürfte, lässt regelmäßige Clubgänger vermutlich eher an den normalen Wochenendwahnsinn auf der Afterhour des besten Kumpels denken.

Der Slogan zum Film bringt es folgendermaßen auf den Punkt: „Wenn du am Morgen noch lebst, warst du eigentlich gar nicht dort...“ (Ja genau. Und wenn man am Montag nicht echt scheiße aussieht, hat man am Wochenende eigentlich gar nicht richtig gefeiert...).

Raimund Berens, CEO von Iron Box Films, ist jedenfalls von dem 2019 in den Kinos erscheinenden Film begeistert: „(...)Wir sind überzeugt, dass sein einzigartiges Spaß-Horror-Konzept, eingebettet in der Welt von Techno-Music-Raves, eine starke Anlagemöglichkeit bietet. Wir freuen uns auf die Produktion eines Films, der wahrlich ein klassisches Horror-Erlebnis in den Kinos abliefern wird.“

Techno und Horror? Und das gemeinsam in einem Film? Wollte da Pharrell nicht bereits was zu dem Thema machen? Und ginge das nicht viel besser low-budget-mäßig - à la Paranormal Activity & Co. - in dem man zur vorgerückter Stunde auf der Party seiner Wahl einfach mal kurz das Smartphone auf Aufnahme stellt?

Sobald Ravers in den Kinos angelaufen ist, werden wir mehr wissen. Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit 15 Tanzmusik-Filmen, die man mal gesehen haben sollte.

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