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Ministry of Sound eröffnet einen Co-Working-Space

Frischer Büroraum für die Londoner Kreativ-Szene

  • Mixmag Redaktion
  • 2 April 2018
Ministry of Sound eröffnet einen Co-Working-Space

Das Londoner Ministry of Sound erweitert sein Angebot mit der Eröffnung eines Co-Working-Space, der sich an die "nächste Generation von Kreativ-Rebellen" richtet.

Das Büro befindet sich in Elephant and Castle, London. Es trägt den Namen „The Ministry" und wird eine Bar, ein Restaurant und ein Kino mit 36 Sitzplätzen sowie Produktionsstudios umfassen. Dessen Eröffnung ist für Juli 2018 geplant.

Der Nachtclub Ministry of Sound wurde 1991 ins Leben gerufen und hat sich seitdem einen Namen in der Nachtclubkultur der britischen Hauptstadt gemacht. Im Gespräch mit Dezeen ging Ministrys Creative Director, Simon Moore, auf die Vision des neu gestalteten Bereichs ein: „Wir haben von Anfang an Konventionen in Frage gestellt, Regeln gebrochen und eine ganze Jugendkultur geschaffen. Jetzt, 27 Jahre später, besteht der Wunsch, das während dieser Zeit gewonnene Wissen dazu zu nutzen, um die perfekte Umgebung für die nächste Generation von rebellischen Kreativunternehmen zu schaffen.“

Damit die Büronutzer an einem angenehmen Ort arbeiten und gleichzeitig ein Umfeld schaffen können, das die Zusammenarbeit fördert, ist Moore der Ansicht, dass das Design von größter Bedeutung ist. Vor diesem Hintergrund hat die Crew die Bar und das Restaurant in den Mittelpunkt gestellt: „Wir verstehen auch, dass es sich um eine sehr soziale Branche handelt. Im Mittelpunkt des Gebäudes steht eine Bar und ein Restaurant. Weit davon entfernt, nur eine Erweiterung zu sein. In einer Ecke, die wie eine bessere Kantine wirkt, haben wir uns entschieden, etwas zu schaffen, das sich gegen jede andere Bar in London richtet: das ist das Herz unseres Gebäudes, es ist der Bereich, durch den jeder geht und dessen Ästhetik hat den Look des weiteren Raums vorgegeben. "

Der neue Co-Woking-Space, für dessen Design Squire and Partners verantwortlich ist, wird in einer Druckerei aus dem 19. Jahrhundert neben dem beliebten Veranstaltungsort angesiedelt sein.

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