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Robert Henke sagt US-Gigs ab

Dies erfolgt als Antwort auf Donald Trumps Einwanderungspolitik

  • Mixmag Redaktion
  • 30 January 2017
Robert Henke sagt US-Gigs ab

Robert Henke hat als Folge der weltweit kritisierten Anordnung von US-Präsident Trump einen Einreisestopp für Personen aus überwiegend muslimischen Herkunftsländern zu verhängen, sämtliche US-Gigs abgesagt, darunter die Lumière III Show und Auftritte unter seinem Alias Monolake.

This kündigte Henke via Facebook an: „Ich habe mich entschlossen sämtliche geplante Lumière III, Monolake oder andere Shows in den USA zu canceln. Ich bin nicht mehr bereit ein Visa zu beantragen und ich bin nicht bereit so zu tun als wäre ich ein Tourist, wenn ich wegen Konzerten einreise. Ein Wort an meine freunde & Fans in den USA: Ich tue alles, um euch zu unterstützen. Ich weiß ihr seid ebenso bestürzt wie ich. Dies ist nicht gegen euch gerichtet.“

Unter dem derzeitigen politischen Klima ist Henke nicht der einzige Künstler, der Gigs in den USA absagt. Auch Dave Clarke hatte sich hierzu bereits geäußert: „Ich kann nicht in Erwägung ziehen aus beruflichen Gründen in die USA zu reisen, solange dieser frauenfeindliche, narzisstische, rassistisch Präsident im Amt ist...“

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